175: "Gut genug" schlägt "perfekt" – Wann deine Audioqualität wirklich reicht

Shownotes

Du traust dich nicht zu veröffentlichen, weil dein Sound "nicht gut genug" ist? Ich verrate dir, was Hörer wirklich raushören – und was nur du hörst. Die meisten Podcaster investieren ihre Zeit an der falschen Stelle. Es gibt nur 3 K.O.-Kriterien für schlechten Sound. Alles andere? Geschmackssache.

Du hast noch keinen Podcast oder möchtest wechseln und interessierst dich für Podigee? Dann findest du hier die Möglichkeit Podigee 14 Tage komplett kostenfrei auszuprobieren.

SHOWNOTES

Transkript anzeigen

00:00:00: Ich höre immer wieder, mein Sound ist nicht gut genug, ich traue mich nicht zu veröffentlichen.

00:00:06: Und die Frage ist doch am Ende, was hört denn deine Zuhörerschaft wirklich raus, versus was hörst du raus?

00:00:16: Meine These ist, dass die meisten Podcasterinnen und Podcaster an der falschen Stelle Zeit investieren.

00:00:24: Lass uns also in dieser Folge mal über die drei KO-Kriterien für schlechten Sound sprechen.

00:00:29: Ein paar technische Standards.

00:00:31: schauen wir uns an, was die Zuhörerschaft wirklich stört und was nicht.

00:00:36: Naja, und das alles in dieser Folge.

00:00:38: Viel Spaß dabei!

00:01:01: und stolz auf das Ding bist.

00:01:03: Richtig Spaß dran hast.

00:01:05: Naja und vor allem was wichtig ist, rausgehst.

00:01:08: Also diese Folge ist für dich, wenn du dich nach den ersten Ton-Tests vielleicht nicht so richtig draus.

00:01:14: Das ist aber auch für dich, wenn du mit deiner Stimme und deinem Sound immer noch haderst, auch wenn du schon ein paar Dinge, paar Episoden rausgebracht hast.

00:01:21: Hier möchten wir dir ein wenig Entspannung mitgeben und ich würde sagen, wir steigen da direkt mal ein.

00:01:28: Und zwar mit den drei KRO-Kriterien für schlechten Sound.

00:01:35: Also es geht darum, was du auf jeden Fall vermeiden solltest.

00:01:42: Fangen wir an mit dem ersten Punkt, nämlich die Unverständlichkeit.

00:01:46: Und das hat zweierlei Gründe.

00:01:48: Zum einen kann es einfach deine persönliche Performance sein.

00:01:53: Wenn du sehr schnell sprechst und irgendwie auch ein bisschen polterst oder irgendwie derart und viele, viele, viele solche, solche, solche Gedanken sprüngerst und dann geht es irgendwie weiter, aber irgendwie auch, ne?

00:02:04: Also wenn Worte so verschwimmen und ich kann das... gut nachvollziehen, denn ich bin ja Stotterer und Polterer.

00:02:12: Ich meine, was soll ich sagen?

00:02:13: Das ist nun mal auch nicht schön, dem zuzuhören.

00:02:17: Was auch nicht gut ist, ist, wenn es so untergeht, das was gesagt wird.

00:02:21: Wenn beispielsweise, und da kommen wir zum zweiten Punkt, die Lautstärke einfach irgendwie schmerzhaft ist.

00:02:29: Also wenn es mal zu laut ist, mal zu leise, oder ständig wechseln, so dass die Zuhörerschaft ein bisschen nachregeln muss.

00:02:38: Also zu leise ist nicht gut.

00:02:39: Das ist auch nicht gut.

00:02:40: Also du wirst das schon mitbekommen.

00:02:43: Das ist hier nicht schön.

00:02:45: So.

00:02:45: Und wenn das immer mal wieder ist, gerade auch wenn es um Interviews geht, dann macht das keinen Spaß.

00:02:53: Es geht also darum zu gucken, dass du eine ungefähr gleichbleibende Lautstärke hast, dass die Zuhörerschaft eben nicht nachregeln muss.

00:03:04: kriege ich auch immer mal wieder mit bei öffentlich-rechtlichen, öffentlich-rechtlichen, so Podcasts, dass da der Gast manchmal etwas zu leise ist.

00:03:13: Das ist schade.

00:03:14: So, und kommen wir zum dritten KU-Kriterium, nämlich Dauerstörgeräusche.

00:03:20: Also, wenn du zum Beispiel ein leichtes Grundrauschen auf deine Mikrofon hast, weil es halt ein empfindliches Mikrofon ist, dann hört man das natürlich die ganze Zeit.

00:03:32: Es kann auch sein, dass du ein gewisses Brummen auf der Aufnahme hast.

00:03:37: Wenn zum Beispiel, das hat man immer mal wieder, wenn irgendein Kabel vielleicht ein Kabelbruch hat oder nicht richtig eingesteckt ist oder du hörst, das ist auch noch so ein Klassiker, was das Rauschen angeht, dass der Lüfter angeht oder dass in der, dass der Raum nicht gut ist, dass du die ganze Zeit einen Hall hast.

00:03:57: als ob man so irgendwie ins Nichts spricht, halt dieser Raumklang.

00:04:01: So wenn Dinge durchgehend oder über einen großen Zeitraum da sind, dann ist das nicht so gut.

00:04:10: Ein großer Zeitraum bedeutet, dass du in einer typischen Podcast-Umgebung bist.

00:04:18: Wenn du jetzt unterwegs bist, so field recording-mäßig und du hörst im Hintergrund Stimmengewirr oder du hörst auch mal Autos oder du hörst beispielsweise das Arbeiten einer Kaffee Röstmaschine wie bei mir vor kurzem Als ich aufgenommen habe für den Zeit Night Podcast den verlinke ich dir mal die Folge.

00:04:41: da gab es im Hintergrund so ein leicht pfeifendes Geräusch das dann irgendwann auftrat.

00:04:46: und dann habe ich auch die Moderatorin gesehen, die dann mit dem Gast an der Saas.

00:04:50: und die Moderatorin sagte, jetzt fangen hier die Maschinen an zu arbeiten.

00:04:54: Und dann war klar, woher dieses Geräusch kommt.

00:04:57: Wir haben es dann so ein bisschen runter geregelt.

00:05:00: Es ist aber da geblieben, weil es dazu gehörte.

00:05:02: Ja, also auch da darf man ein wenig Entspannung mit reinbringen.

00:05:06: Aber wenn Dinge durchgehend da sind, dann gehören sie aus meiner Sicht weg.

00:05:12: Alles andere ist Geschmackssache.

00:05:16: Ja.

00:05:17: Denn lasse ich hier mal so ein bisschen wirken.

00:05:19: Also Unverständlichkeit, schmerzhafte Lautstärke und Dauerstörgeräusche, das sind Dinge, die du auf jeden Fall vermeiden solltest.

00:05:29: Und alles andere ist Geschmackssache.

00:05:33: So, lass es mal gucken, wie du das jetzt erreichen kannst.

00:05:38: Und ich möchte mit dir so ein paar technische Standards mal klären.

00:05:44: Bitte, bitte.

00:05:46: Bitte frag da, also frag da schon gern nach, ich werde da mit Sicherheit auch Nerds und Experten finden, die das erklären können.

00:05:54: Ich für meinen Teil bin gar nicht so der Techie, von daher kann ich dir das auch gar nicht so sehr im Detail erklären, aber ich kann dir sagen, wie du das so machst und welche Tools du benutzen kannst, damit es eben so klingt.

00:06:09: Das ist im Anfang mit dem L-U-F-S.

00:06:13: Das ist so eine Art Lautheitsstandard.

00:06:16: Heißt so viel wie Loudness Units Full Scale, also L-U-F-S.

00:06:22: Und das zeigt an, wie laut dein Podcast wahrgenommen wird.

00:06:28: Du kannst den Podcast aufnehmen mit der maximalen Lautstärke.

00:06:34: die du produzieren kannst, dass das richtig laut ist auch im Bearbeitungstool.

00:06:40: Im Export wird es dann runter geregelt und so dass es dann entsprechend lauter oder leiser wahrgenommen wird.

00:06:49: Und da ist die magische Nummer minus sechzehn.

00:06:54: Minus sechzehn Lufs ist der Standard für Spotify, Apple Podcast und Ko, die erwarten das so als Zielwert, damit eben, wenn man jetzt so mehrere Podcasts am Stück hört, nicht einer super leise ist und so weiter.

00:07:11: Was dann nämlich passiert, wenn du davon abweichst, ist, dass diese Plattform das rauf oder runter regeln.

00:07:17: Also bist du zu laut, dann pegeln diese Plattform das von der Qualität und der Lautstärke runter und das klingt dann irgendwie platt.

00:07:26: Das klingt dann irgendwie nicht so wirklich schön.

00:07:29: ist es zu leise, dann müssen die Zuhörer und Zuhörerinnen aufdrehen, also lauter machen und das nervt natürlich, weil dann der nächste Podcast, wir haben ja in der Regel mehrere, die wir so hören, der bläst einem dann die Ohren weg und das ist nicht schön und das wird dann eben mit dir als Podcasterin oder Podcaster assoziiert, willst du also nicht.

00:07:54: Also, lass uns gucken, wie kriegen wir denn diese Minus-Echzehn-Lufs hin?

00:07:58: Da Kann ich dir auch nur auf Phonic empfehlen?

00:08:02: Vielleicht hast du aber auch in deinem Aufnahmetool da schon drin.

00:08:05: Die machen das automatisch.

00:08:06: Also wenn du auf Phonic benutzt, zum Beispiel, weil du eh ein gewisses Grundrauschen hast und das raushaben möchtest, dann kannst du das eben mit auf Phonic auch machen, dass du diese minus sechzehn Lufts erreichst.

00:08:21: Und dann bist du die Sorgen erst mal los.

00:08:24: was halt auch sein kann und das würde ich gerne noch mit dir mal besprechen, weil das Thema schmerzhafte Lautstärke und Unverständlichkeit.

00:08:33: Es kann auch sein, das ist jetzt mehr so ein handwerkliches Thema, dass du beim Sprechen in das Mikrofon schon zu laut bist, dass es anfängt zu knarzen.

00:08:44: Das kriegt dann kein Tool der Welt, zumindest für leihen und fortgeschrittene raus.

00:08:51: Das geht irgendwie, da muss man an bestimmten Frequenzen arbeiten und da muss man also schon so Richtung Tontechnika unterwegs sein, dass man das rauskriegt.

00:09:00: oder halt totaler Techie-Podcast, Nerd, Soundtechie oder wie auch immer, wir, die wir am Ende in Anführungsstrichen nur die sind, die ihre Message rausbringen, für uns ist das dann einfach auch zu... viel Tiefe, dass wir das nicht hinkriegen.

00:09:17: Also es fängt allein schon dadurch an, dass du den richtigen Abstand, die richtige Eingangslautstärke für dein Mikrofon benutzt.

00:09:27: Wenn dich das interessiert, können wir dazu gerne nochmal eine Podcast-Folge machen.

00:09:31: Also das waren jetzt die technischen Standards.

00:09:33: Relativ easy, minus-sechzehn Lufts ist das, was du mitnimmst und alles andere Kanste.

00:09:39: glaube ich dir selbst verzeihen.

00:09:41: und wo wir gerade beim verzeihen sind.

00:09:45: Also was stört denn die Menschen eigentlich so richtig?

00:09:49: Hörer verzeihen dann doch einiges.

00:09:52: Also wenn du so leichte Raumgeräusche hast, ist völlig okay.

00:09:55: Versprecher, wenn die mal gelenklich vorkommen, ist auch völlig in Ordnung.

00:10:01: Und wenn du keine professionelle Studioakustik hast, das Ist dann schon so.

00:10:06: Also vielleicht hörst du dir da einfach auch mal die drei erfolgreichsten Podcasts in deiner Nische an und du wirst mit Sicherheit merken, die sind nicht perfekt.

00:10:19: Und Perfektion ist sowieso so ein Killer und viele von uns, nicht die Meiste, aber viele von uns, die wir mit eigenen Sachen rausgehen.

00:10:28: Na ja, wir neigen schon zu einem gewissen Perfektionismus, denn der sorgt... Das ist jetzt die gute Seite dafür, dass wir nicht mit irgendeinem Schrott rausgehen oder etwas, das wir als Schrott bezeichnen.

00:10:40: Die dunkle Seite der Medaille oder die Kerseite ist, dass wir mal nicht mal gar nicht damit rausgehen.

00:10:45: Und das ist natürlich auch schade.

00:10:47: Also hör dir mal die Dinger in deiner Nische an und dann, glaube ich, kannst du so ein bisschen entspannter mit dir sein.

00:10:54: Wenn Hörer abspringen, dann ist es meistens inhaltlich.

00:10:57: Also so unverständliche Sprache oder fehlender roter Faden.

00:11:02: Diese Lautstärke-Sprungen, die hatten wir ja schon.

00:11:05: Und ich erleb das bei mir und ich liebe das bei anderen.

00:11:07: Das ist jetzt nicht wissenschaftlich erhoben.

00:11:10: Aber die Dinge, die ich so begleite über die letzten zehn Jahre Podcast, wo ich Menschen halt helfe, da ist immer so, dass Manche Podcasts einfach eine unfassbar gute Reaktion bei ihrer Zuhörerschaft auslösen, auch wenn oder gerade weil das jetzt vom Sound her nicht perfekt ist, weil der Inhalt stimmt, weil es menschelt, weil es authentisch ist, also glaube ich darfst du da mit dir auch ein bisschen anders umgehen.

00:11:39: Lass mich auch mal, also gerade wenn es um die anderen Podcasts geht, die man sich so anhört, noch eine Sache mitgeben.

00:11:46: und da Ja, es ist eine kleine Anekdote eigentlich, die ich dir gerne mitgeben wollen würde.

00:11:54: Ich mache seit ganz vielen Jahren auch Musik, bin Sänger in verschiedenen Bands gewesen über die Zeit und oft, wenn es so um Cover ging oder wenn ich so vor meinem geistigen Auge so eine Gesangslinie hatte, die ich dann für so ein Song nutzen wollte, dann ist es oft mit der Realität böse aneinander geraten.

00:12:14: Denn es kann sein, dass es in meinem Kopf total geil klang.

00:12:18: Ich aber vor dem Mikrofon anders klinge, als ich dachte, dass ich es tue.

00:12:23: Vielleicht, weil die Tonhöhe, die ich mir meinem Kopf so vorgestellt habe, vielleicht doch etwas zu hoch ist, dass ich mehr drücken musste im Hals.

00:12:31: Und das ist einfach nicht mehr so geil klang.

00:12:34: Oder vielleicht bei dem Cover-Song, wo man denkt, okay, man klingt jetzt doch irgendwie wie das Original.

00:12:38: Und dann merkt man so, nee.

00:12:40: Machste nämlich nicht.

00:12:42: Und der erste Gedanke ist dann, boah, das ist aber schlecht im Vergleich.

00:12:47: Und die Erkenntnis ist aber eigentlich, das ist nicht schlecht, das ist nur anders.

00:12:52: Es klingt nicht so, wie du es erwartest.

00:12:56: Und das lässt den Eindruck entstehen, gerade bei Perfektionisten.

00:13:00: Das ist wohl doch nicht so gut.

00:13:02: Wenn wir das mal aufs Podcasting übertragen, Wir denken, wir klingen dann auch irgendwie so wie unsere Top-Podcaster, vielleicht von der Phrasierung, wie wir sprechen und so weiter, machen wir aber nicht.

00:13:14: Dann hören wir unsere Sachen an und sind dann erstmal per se definitiv mega kritisch.

00:13:21: Und weißt du was?

00:13:23: Es ist gut so, dass du nicht klingst wie die Top-Podcaster, denn in der Musik macht genau das die Eigenständigkeit aus.

00:13:31: Du klingst dann... maximal authentisch und eigen, wenn du eben nicht klingst wie.

00:13:37: Dein Sound, deine Stimme, dein Weib ist deine Marke.

00:13:41: Das gehört zu dir, das darfst du ausbauen.

00:13:44: Also es geht nicht darum, dass du dich fragst, wie klinge ich im Vergleich zu Gordon, sondern wie klinge ich authentisch für meine Zuhörerinnen und Zuhörer?

00:13:54: Also bitte lasst da auch die Perfektion oder den Perfektionismus ein wenig außen vor.

00:14:02: So, wir gehen ja schon so langsam raus aus der Folge.

00:14:05: Ich möchte dir jetzt noch ein paar Sachen mitgeben, wann du aufhören solltest zu optimieren.

00:14:15: Du kannst ja mal den Perfektionismus Test machen.

00:14:17: Wenn du schon mehr als drei Stunden an einer Aufnahme rumschraubst, danach Produktion, dann mach bitte mal einen Stop.

00:14:26: Also wenn es um Audioqualität geht, Bitte macht da einen Stopp.

00:14:30: Du kannst meinen wegen Sachen rausschneiden, alles gut, aber nicht am Sound rumdoktern.

00:14:35: Es geht auch da um die Achtzig-Zwanzig-Regel.

00:14:39: Achtzig Prozent der Qualität wirst du in zwanzig Prozent der Zeit schaffen.

00:14:44: Das heißt, wenn du die letzten zehn Prozent Qualität noch haben möchtest, nämlich zwanzig Prozent, dann wirst du für diese zwanzig Prozent Unfassbar viel mehr Zeit brauchen, als du für die Achtzig Prozent gebraucht hast.

00:14:58: und will dir nur sagen, das reicht mehr muss nicht.

00:15:03: Es kann natürlich sein, dass Menschen sagen, die den Podcast hören, du, das ist aber jetzt von der Qualität her nicht ganz so geil.

00:15:11: Ich höre das wirklich super gerne, was du machst.

00:15:13: Aber die letzte Folge, das letzte Interview, das war nicht so gut zu hören, weil XY.

00:15:18: Na, dann kannst du sie nachjustieren.

00:15:20: Also wenn du von außen schon das Feedback bekommst, dann macht es gerne.

00:15:25: Du kannst auch garantiert Leute finden, die das mal gegen hören.

00:15:31: Wir haben ja hier die PolyG-Gruppe auch.

00:15:33: Also findest du in den Show Notes, polyg.com.

00:15:38: Da hast du super viele Gleichgesinnte.

00:15:40: Kannst du einfach mal deinen Audio vorstellen und sagen, der Schimmel, der hatte da so eine Folge.

00:15:45: Ich würde mich freuen, wenn ihr mal reinhört.

00:15:47: Wie ist der Grundklang?

00:15:48: Es geht nicht um Promo.

00:15:49: Machst du so ein Schnipsel von der Minute oder so?

00:15:52: Das hat nicht so aussieht wie so Eigenpromo.

00:15:55: Und dann lädt es dir das mal hoch.

00:15:57: Und dann holst du dir ein bisschen Feedback.

00:15:58: Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass du schon gut genug bist.

00:16:04: Also, ziehen wir den Sack zu, machen wir den Sack zu.

00:16:07: Also, du weißt, was ich meine.

00:16:09: Also, machen wir den Sack zu, wenn du verständlich sprichst.

00:16:14: Wenn du eine konsistente Lautstärke hast und eben keine Dauerstörgeräusche, ist das erstmal gut genug.

00:16:23: Wenn du nicht sicher bist, ob dein Sound gut ist, dann nimm ne Episode auf, lass drei, vier Leute aus deiner Zielgruppe rein hören und dann bekommst du wertvolles Feedback.

00:16:33: Keine Audio-Provis, es geht darum, dass du deine Zielgruppe hören lässt.

00:16:39: Und ich bin mir sehr sicher, dass du danach ein wenig relaxter bist.

00:16:43: Also, ich würde gerne in der nächsten Episode auch nochmal rund um das Thema Aufnehmen mit dir sprechen.

00:16:50: Und zwar so typische, häufige, stolper Steine beim Aufnehmen, die so richtig ätzend sein können.

00:16:57: Und wie du das verhinderst.

00:16:59: Dinge, die einfach passieren werden im Laufe deiner Podcastkarriere.

00:17:03: Es lässt sich fast nicht verhindern.

00:17:06: Und wie das dann, wie du dann, ja, routiniert und entspannt bleibst, das ist dann das Thema der nächsten Folge.

00:17:14: Das soll es erst mal gewesen sein.

00:17:16: Ich wünsche dir einen ganz, ganz tollen Tag und sag bis dahin dein Gordon Schönwälder.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.